Ein wohngesundes Blockhaus von Mark-Massivholzhaus ist von außergewöhnlicher Qualität und baubiologischer Konsequenz.
Massive, langsam gewachsene Hochgebirgsfichte aus den Alpen bildet die Grundlage unserer Blockhäuser. Sorgfältigste Holzauswahl, Winterfällung, Ablagerung und Trocknung sichern eine beispielhafte Qualität.
Alle Konstruktionen belassen wir sichtbar: massive Holzbalkendecken und selbstverständlich auch das Dachgebälk. Die Blockwandecken mit der Verzahnungstechnik „Tiroler Schloss“ sind begeisternd schön und bilden keine störenden Vorköpfe.
Das Blockhaus – warum wir es so bauen und nicht anders
Moderne Blockbauten mit intelligenten Konstruktionen sind heute Meister im Energiesparen bis hin zum Passivhaus.
Allerdings kommt es bei hoch wärmegedämmten Blockwänden entscheidend auf den bauphysikalisch richtigen Schichtaufbau an.
Faustformel:
die Blockbohle gehört nach innen und die Wärmedämmung nach außen!
Die massive Blockwand aus Vollholz verfügt über enorm günstige Eigenschaften. So wirkt sie hygroskopisch wie eine „natürliche Klimaanlage“, d.h. sie ist in der Lage, sehr große Mengen an Luftfeuchtigkeit aufzunehmen, zu speichern und wieder abzugeben. Ebenfalls hat der massive Block erstaunlich gute Wärmespeicherfähigkeiten: das Haus kühlt im Winter nur sehr langsam aus und bietet an heißen Sommertagen optimalen Hitzeschutz. Die Blockwand ist also das für das Wohnklima entscheidende Bauteil und gehört im Schichtaufbau der Außenwand dorthin, wo sie am meisten dafür tun kann: nach innen!
Nach außen wird dem Haus dann der warme Pullover angezogen. Für die Blockwand heißt das: sie erhält eine Wärmedämmung. Diese muss diffusionsoffen sein und daher möglichst aus natürlichen Stoffen bestehen. Damit der Pullover auch wirklich warm hält, braucht er einen Windstopper. Im hochwertigen Holzbau übernimmt eine winddichte Holzweichfaserplatte mit Nut und Federdiese Funktion.
Die meisten Blockhäuser werden mit Holzfassade gebaut. Diese sollte auf jeden Fall eine funktionierende Hinterlüftung erhalten.
Die Gestaltung der Fassade ist völlig flexibel: waagerechte oder senkrechte Holzschalungen, Schindeln, Klinker, Putzfassaden: alles ist möglich, und damit können massive Blockhäuser optisch auch problemlos der vorhandenen Umgebungsbebauung in städtischer Lage angepasst werden.
Zurück zur eigentlichen Blockwand, die ja neben der Innenoptik auch die Statik des Hauses bildet: durch die Technik der Außendämmung bleibt sie immer im Warmbereich, hat dadurch sehr kontrollierte Setzungen und ist nie einer Bewitterung ausgesetzt. Übrigens: verleimen müssen wir unsere Blockbohlen nicht. Warum sollten wir künstliche Ebenen schaffen, wo uns die Natur doch etwas Geniales liefert:
massives Vollholz wie es schöner und ehrlicher nicht sein kann!
Wir praktizieren diese bauphysikalisch richtige und baubiologisch sinnvolle Konstruktionsart seit gut 17 Jahren. Eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer dieser Gebäude kann vermutet werden.